Was können Sie erwarten?
Wenn Sie in einen Sportboden, einen Trampolinpark, eine Skateboard-Anlage oder eine industrielle Lösung investieren, spielt eine Frage immer eine wichtige Rolle: Wie steht es um die Sicherheit? Das ist logisch. Schließlich möchten Sie, dass Menschen mit den von Ihnen eingesetzten Lösungen sicher Sport treiben, spielen oder arbeiten können. Gleichzeitig möchten Sie als Unternehmer Vorschriften, Normen und Inspektionsanforderungen erfüllen. Sicherheitsnormen in den Bereichen Freizeit, Sport und Industrie spielen dabei eine große Rolle. Von europäischen Richtlinien bis hin zu regelmäßigen Inspektionen: Verschiedene Faktoren bestimmen, wie sicher eine Anlage ist.
Bei Sidijk spielt Sicherheit daher eine wichtige Rolle bei der Art und Weise, wie Projekte entworfen, produziert und realisiert werden. Nicht nur bei der Produktentwicklung, sondern auch bei der Installation, Inspektion und Wartung. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Normen und Sicherheitsrichtlinien in folgenden Bereichen eine Rolle spielen:
Sicherheit beginnt bei der Konstruktion und der Materialauswahl
Sicherheit beginnt bereits vor der Herstellung eines Produkts. In vielen Fällen beginnt sie bei der Konstruktion und der Materialauswahl. Bei der Entwicklung von Anlagen oder Produkten werden unter anderem folgende Aspekte berücksichtigt:
- intensive Nutzung
- Sicherheit der Benutzer
- Wartung und Inspektion
- geltende Normen und Vorschriften
In der Praxis bedeutet dies beispielsweise, dass Konstruktionen mit sicheren Fallzonen, abgerundeten Elementen oder schützenden Materialien entworfen werden. Auch Verschleiß wird berücksichtigt, damit eine Lösung langfristig sicher funktionieren kann. Dieser Ansatz gilt für alle drei Segmente, in denen wir tätig sind: Freizeit, Sport und Industrie.
Welche Sicherheitsnormen gelten in den Bereichen Freizeit, Sport und Industrie?
In verschiedenen Branchen gelten spezifische Normen und Richtlinien, um die Sicherheit zu gewährleisten. Für Spielumgebungen und Freizeiteinrichtungen spielen europäische Normen oft eine wichtige Rolle als Leitfaden. Diese werden beispielsweise von Prüfstellen für Spielgeräte bewertet.
In den Niederlanden ist jedoch der Warenwetbesluit Attractie- en Speeltoestellen (WAS) maßgeblich. Eine benannte Prüfstelle (AKI) beurteilt, ob ein Gerät diesen Anforderungen entspricht. Europäische Normen dienen dabei als Richtlinie, sind jedoch nicht immer ausschlaggebend. Das bedeutet, dass ein Spielgerät in bestimmten Fällen von der Norm abweichen kann, aber dennoch zugelassen werden kann.
Darüber hinaus unterscheiden sich die Anforderungen von Land zu Land. So können Richtlinien, Zertifizierungs- und Inspektionsanforderungen in anderen Ländern anders angewendet werden als in den Niederlanden.
In Sportumgebungen spielen Richtlinien von Sportverbänden und internationale Standards eine Rolle. Diese Richtlinien werden für den Eissport unter anderem von der ISU oder durch andere nationale Vorschriften festgelegt. Bei industriellen Anwendungen können je nach Branche und Einsatzbereich unterschiedliche Normen und Richtlinien eine Rolle spielen. Welche Anforderungen gelten, hängt von der jeweiligen Situation und der Art des Produkts ab.
Die Gewährleistung der Sicherheit liegt bei diesen Anwendungen nicht nur in der Zertifizierung, sondern auch darin, wie ein Produkt entwickelt, getestet und eingesetzt wird. Durch die Berücksichtigung von Funktionalität, Materialverhalten und praktischer Anwendung wird an Lösungen gearbeitet, die sicher und zuverlässig funktionieren.

Sicherheit in der Freizeitbranche
EN 1176 für Spielgeräte
In Indoor-Spielbereichen wird häufig nach der europäischen Norm EN 1176 gearbeitet. Diese Norm beschreibt Sicherheitsanforderungen für Spielgeräte und Spielbereiche. Die Norm befasst sich unter anderem mit:
- der Gestaltung von Spielgeräten
- der Konstruktion und der Materialauswahl
- der Installation und Montage
- der Wartung und Inspektion
Durch die Einhaltung dieser Richtlinien können Risiken für die Nutzer minimiert werden und Spielbereiche bleiben auch bei intensiver Nutzung sicher. Wenn ein Trampolinpark beispielsweise auch einen Indoor-Spielplatz oder eine Softplay-Zone umfasst, fallen diese Spielbereiche oft unter diese Norm.
EN 14960 für aufblasbare Spielgeräte
Für aufblasbare Spielgeräte gilt häufig die europäische Norm EN 14960. Diese Norm beschreibt Sicherheitsvorschriften unter anderem für:
- die Stabilität des Geräts
- die Befestigung und Verankerung
- die Materialauswahl
- Sicherheitszonen rund um das Gerät
Diese Richtlinien tragen dazu bei, Risiken wie Umkippen, Beschädigungen oder unsichere Situationen zu vermeiden.
Gesetzgebung und Sicherheitsstandards Deutschland
In Deutschland werden Spiel- und Freizeitgeräte durch eine Kombination aus nationaler Gesetzgebung, europäischen Normen und unabhängigen Prüfstellen geregelt.
Spielplatz- und Freizeitgeräte müssen den europäischen Sicherheitsnormen wie EN 1176 Spielplatzgeräte (Norm für Spielplatzgeräte) und EN 1177 stoßdämpfende Spielplatzböden (Norm für Fallschutzböden) entsprechen. Darüber hinaus unterliegen Anlagen nationalen Vorschriften sowie technischen Prüfanforderungen.
Eine wichtige Rolle spielen Prüf- und Zertifizierungsorganisationen wie TÜV und DEKRA, die Sicherheit, strukturelle Integrität und die Einhaltung der geltenden Normen bewerten.
Betreiber sind dafür verantwortlich, dass alle Anlagen sicher sind, ordnungsgemäß gewartet und regelmäßig inspiziert werden. Je nach Art der Anlage können wiederkehrende Prüfungen durch zertifizierte Sachverständige erforderlich sein.
Für Trampolinparks kann die Regulierung komplexer sein, da hier verschiedene Arten von Anlagen und Aktivitäten kombiniert werden. Neben den allgemeinen europäischen Normen orientieren sich Betreiber häufig an spezifischen Richtlinien und Best Practices für Trampolinsysteme, um ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten.
Spezifische Normen für Trampolinparks
Für Trampolinparks gelten wiederum andere spezifische Normen. Innerhalb Europas ist häufig die Norm EN-ISO 23659:2022 gültig, eine Norm, die sich auf die Sicherheit in Trampolinparks konzentriert. Unter diese Norm fallen verschiedene Elemente eines Parks, wie zum Beispiel:
Diese Komponenten müssen von einer benannten Prüfstelle (AKI) geprüft werden, bevor sie genutzt werden dürfen. Wenn ein Park verschiedene Spielkonzepte kombiniert, können auch mehrere Normen gleichzeitig gelten.
Brandschutz und Gebäudesicherheit
Neben der Sicherheit der Aktivitäten selbst spielt auch der Brandschutz eine wichtige Rolle. Bei der Realisierung eines Trampolinparks oder einer Spielanlage hat man oft mit Anforderungen lokaler Behörden wie der Gemeinde oder der Feuerwehr zu tun.
Dazu gehören Aspekte wie Fluchtwege, Notbeleuchtung, maximale Besucherzahl und die Raumaufteilung. Die genauen Anforderungen können je nach Standort variieren und hängen von der Art des Gebäudes und dessen Nutzung ab.
Daher ist es wichtig, sich frühzeitig mit den beteiligten Parteien abzustimmen, damit klar wird, welche Anforderungen Ihr Projekt erfüllen muss. Bei Bedarf können Materialien und Anwendungen durch verfügbare Unterlagen belegt werden.
Bautechnische Sicherheit eines Trampolinparks
Neben den Geräten und dem Brandschutz muss auch das Gebäude selbst für die Nutzung geeignet sein. Ein Trampolinpark stellt beispielsweise Anforderungen an:
- Bodenbelastung
- bautechnische Sicherheit
- Lichte Höhe der Halle
Für einen Maincourt wird eine Höhe von mindestens 5,1 Metern oder mehr eingehalten, abhängig von den dort stattfindenden Aktivitäten. Eine gute Vorbereitung und technische Analyse des Gebäudes tragen dazu bei, eine sichere Nutzung zu ermöglichen.
Inspektionen, Protokolle und Wartung
Sicherheit hört nach der Installation eines Parks nicht auf. Betreiber spielen auch eine wichtige Rolle bei der täglichen Gewährleistung der Sicherheit einer Anlage. Daher ist es notwendig, mit folgenden Maßnahmen zu arbeiten:
- tägliche Sichtkontrollen
- regelmäßige Wartung
- Erfassung von Vorfällen
Diese Kontrollen werden oft in einem Logbuch festgehalten. Dies ist Teil der Verantwortung der Betreiber und kann von Aufsichtsbehörden überprüft werden. Durch regelmäßige Wartung und Inspektion bleiben Anlagen sicher in Betrieb.
Sicherheit steht für uns an allererster Stelle
Vom ersten Entwurf an achten wir auf die Sicherheit der Benutzer und die neuesten Sicherheitsanforderungen und -standards werden sofort berücksichtigt. Ob es um die Sicherheit von Schlittschuhläufern auf einer Eisbahn, Kindern auf einem Indoor-Spielplatz oder den Bauern geht, der seinen Flachsilo abdeckt. Indem Sicherheit an erster Stelle steht, strebt Sidijk maximalen Freizeitspaß, höchste sportliche Leistungen und größtmögliche Rendite für die (landwirtschaftliche) Industrie an.


Sidijk: Vorreiter in Sachen Sicherheit in Trampolinparks und Indoor-Spielplätze
Die Sicherheit der Benutzer unserer Produkte ist immer von größter Bedeutung. Nicht umsonst ist Sidijk daher Mitglied verschiedener Normungs¬gremien, die für die Ausarbeitung internationaler Sicherheits-richtlinien für Trampolinparks und Indoor-Spielplätze eingerichtet wurden. So ist Sidijk zum Beispiel Mitglied in verschiedenen NEN-Ausschüssen und im CEN-Ausschuss.
In den Niederlanden ist NEN das Wissensnetzwerk für Normenentwicklung und -anwendung auf nationaler und internationaler Ebene. 2018 wurde ein Normungsausschuss eingerichtet, dem auch unser Kollege Niels Nieuwland angehört, um Sicherheitsanforderungen für Trampolinparks in den Niederlanden in einer Norm festzulegen. Auf diese Weise ist Sidijk immer über die neuesten Sicherheitsanforderungen informiert.
Arbeitsweise
All unsere Freizeitparks und Attraktionen sind so konzipiert und hergestellt, dass sie den einschlägigen Standards der Verordnung über Vergnügungs- und Spielgeräte (WAS) entsprechen. Nach der Realisierung wird jedes Projekt von einer benannten Prüfstelle geprüft und mit den erforderlichen Zertifikaten versehen.
Sidijk arbeitet mit verschiedenen Prüfstellen zusammen, zum Beispiel dem Keurmerkinstituut und TÜV SÜD.


Sicherheit im Sport
In Sportumgebungen steht die Sicherheit von Sportlern, Offiziellen und Zuschauern im Mittelpunkt. Sportanlagen müssen daher verschiedene Normen und Richtlinien erfüllen, die auf die Verringerung von Aufprallkräften, die Vermeidung von Verletzungen und die sichere Nutzung der Anlage abzielen.
Neben der Gestaltung und der Materialauswahl spielen auch (inter)nationale Richtlinien, Vorschriften der Sportverbände und unabhängige Inspektionen eine Rolle. Durch die Kombination dieser Faktoren entsteht ein Sportumfeld, in dem Sicherheit und Leistung Hand in Hand gehen.
Banden und Aufprallschutz
In verschiedenen Sportbereichen werden Schutzsysteme eingesetzt, um die Auswirkungen von Zusammenstößen oder Stürzen zu mindern. Ein bekanntes Beispiel hierfür sind Bandenanlagen rund um Eislaufbahnen.
Diese Systeme bilden eine Begrenzung des Spielfelds und sind darauf ausgelegt, Zusammenstöße abzufangen und das Verletzungsrisiko zu verringern. Insbesondere bei Sportarten wie Shorttrack oder Eisschnelllauf ist es wichtig, dass die Sicherheit der Sportler gewährleistet bleibt, während die Systeme für den technischen Dienst oder den Veranstalter einer Veranstaltung betrieblich handhabbar bleiben. Auch in Sportarten wie Baseball werden vergleichbare Schutzlösungen eingesetzt, um Spieler bei Aufprallen zu schützen.
An internationalen Sportstätten werden solche Systeme oft gemäß den Richtlinien von Sportverbänden wie der International Skating Union (ISU) entwickelt. Dabei werden Aspekte wie die Sicherheit der Banden, die einfache Montage und die Langlebigkeit des Produkts berücksichtigt. Durch diese Eigenschaften kann eine Bandenabsperrung zu einer sicheren Sportumgebung beitragen, ohne dass dies auf Kosten des Sporterlebnisses geht.
Sportböden und Fallschutz
Neben der Umzäunung spielt auch der Untergrund eine wichtige Rolle für die Sicherheit im Sport. Sportböden, wie beispielsweise Dojo-Böden, und Schutzmaterialien werden entwickelt, um die Belastung des Körpers zu verringern und Verletzungen vorzubeugen.
Für Sportböden, Matten und Fallschutz gelten auf dem Markt verschiedene Richtlinien und Anforderungen, um Sicherheit und Leistung zu gewährleisten. Diese beziehen sich unter anderem auf Eigenschaften wie Stoßdämpfung, Stabilität und Griffigkeit, damit Sportler sicher trainieren und sich bewegen können.
Unsere Dojo-Matten wurden in Zusammenarbeit mit Spitzensportlern entwickelt und werden nach den neuesten Techniken und mit hochwertigen Materialien hergestellt. Dabei erfüllen sie die vom niederländischen Judo-Verband (JBN) festgelegten Anforderungen, wodurch sie für den intensiven Einsatz bei Trainingseinheiten und Wettkämpfen geeignet sind.
Indem wir bei der Entwicklung und Anwendung von Sportlösungen den Fokus auf Nutzung, Belastung und praktische Bedingungen legen, schaffen wir eine sichere und zuverlässige Sportumgebung sowohl für den Freizeit- als auch für den professionellen Einsatz.
Normen und Zertifizierung in Sportanlagen
Neben Produktnormen spielen auch allgemeine Sicherheitsrichtlinien und Inspektionen in Sportanlagen eine Rolle.
In der Sportbranche gelten verschiedene Richtlinien und Anforderungen, um zu beurteilen, ob Sportgeräte für den intensiven Gebrauch geeignet sind und den Sportlern ausreichenden Schutz bieten.
In vielen Fällen werden Sportanlagen von unabhängigen Stellen geprüft oder inspiziert, um sicherzustellen, dass sie den geltenden Richtlinien entsprechen. Regelmäßige Kontrollen und Wartungsarbeiten bleiben wichtig, um die Sicherheit von Sportanlagen langfristig zu gewährleisten.

Sicherheit in industriellen Anwendungen
In industriellen Umgebungen dreht sich Sicherheit um Zuverlässigkeit in der Praxis. Produkte werden oft intensiv genutzt und müssen unter verschiedenen Bedingungen funktionsfähig bleiben. Man denke an Anwendungen in der Landwirtschaft, Logistik oder Produktion, wo Materialien täglich beansprucht werden und eine Lösung einfach weiter funktionieren muss.
Sicherheit liegt bei solchen Anwendungen nicht nur in Normen oder Zertifikaten, sondern gerade darin, wie ein Produkt entwickelt wurde und wie es sich im Einsatz verhält. Deshalb liegt der Fokus auf der Entwicklung von Lösungen, die praxisnah sind und den Bedingungen standhalten, unter denen sie eingesetzt werden.
Schutzmaterialien und industrielle Anwendungen
Viele industrielle Lösungen werden zum Schutz oder zur Abschirmung eingesetzt. Dabei kann es sich um den Schutz von Anlagen, die Trennung von Räumen oder die Unterstützung hygienischer Prozesse handeln.
Dabei spielt das Material eine wichtige Rolle. Eine Lösung muss nicht nur robust sein, sondern auch flexibel genug, um gut eingesetzt werden zu können. Gleichzeitig muss sie Faktoren wie Feuchtigkeit, Belastung oder intensiven Gebrauch standhalten. Gerade die Kombination dieser Eigenschaften entscheidet darüber, ob ein Produkt langfristig sicher und zuverlässig funktioniert.
Materialauswahl und Entwicklung
Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend dafür, wie sich eine Anwendung in der Praxis verhält. Deshalb werden bei der Entwicklung industrieller Lösungen bewusst Alternativen und Verbesserungen geprüft.
Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung von PP-Material (Polypropylen). Dieses Material ist vollständig recycelbar und bietet Möglichkeiten, Anwendungen weiterzuentwickeln, ohne Abstriche bei der Funktionalität zu machen. Durch die kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Materialauswahl entsteht Spielraum, um Lösungen besser an die Praxis und zukünftige Anforderungen anzupassen.


Testen und Probeschweißen in der Praxis
Um sicherzustellen, dass eine Lösung einwandfrei funktioniert, werden umfangreiche Tests durchgeführt. Dies geschieht nicht nur bei neuen Produkten, sondern auch bei bestehenden Anwendungen, die weiterentwickelt werden.
Ein wichtiger Bestandteil davon ist das Testschweißen von Gewebe. Dabei werden Materialien vorab miteinander verbunden, um zu prüfen, wie stark und zuverlässig die Verbindung ist. Indem dies in einem frühen Stadium geschieht, entsteht ein Einblick darin, wie sich das Material in der Praxis verhält. Eventuelle Problemstellen treten so rechtzeitig zutage, wodurch sie gelöst werden können, bevor ein Produkt tatsächlich zum Einsatz kommt.
Diese Arbeitsweise stellt sicher, dass Lösungen nicht nur theoretisch stimmen, sondern auch in der Praxis das leisten, was sie sollen.
Inspektion und langfristiger Einsatz
Auch nach der Übergabe bleibt die Sicherheit ein wichtiger Aspekt. Durch die fortlaufende Bewertung der Produkte im Einsatz gewinnen wir Einblicke in Verschleiß und Leistung über einen längeren Zeitraum.
Dadurch kann rechtzeitig auf Veränderungen in der Nutzung oder Belastung reagiert werden. Auf diese Weise bleibt eine Lösung nicht nur bei der Übergabe sicher, sondern auch während ihrer gesamten Lebensdauer.
Wie Sidijk mit Sicherheit und Normen umgeht
In Projekten spielen Sicherheit und Normen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung von Lösungen.
Durch die Erfahrung mit internationalen Projekten und verschiedenen Branchen entsteht ein Verständnis für die Sicherheitsrichtlinien, die in diesen Branchen gelten. Dabei wird nach den relevanten Normen und Richtlinien gearbeitet, die für das Projekt oder die Anlage gelten.
In vielen Fällen spielen auch unabhängige Inspektionen eine Rolle. Darüber hinaus bleiben Wartung und regelmäßige Kontrollen wichtig, um Anlagen während des langfristigen Betriebs sicher zu halten.